Osteopathie Osteopathie

Der Osteopath behandelt nicht nur Probleme des Bewegungsapparates (Gelenke, Muskeln, Sehnen…), sondern auch bestimmte Formen von Kopfschmerzen, Atemschwierigkeiten, Verdauungsstörungen und gynäkologischen Beschwerden.

Die Behandlung beginnt mit einem Gespräch. Der Osteopath informiert sich beim Patienten über seine Beschwerden, dessen medizinische Vorgeschichte, andere ärztliche Behandlungen usw.

Daneben stellt er eine klinische Bilanz auf: der Osteopath untersucht den Patienten manuell und berücksichtigt andere nützliche Informationen wie Röntgenbilder. Erst dann entscheidet der kompetente Osteopath, ob er den Patienten selbst behandelt oder ihn an den Hausarzt weiter verweist.

Die Osteopathiebehandlung beruht einzig und allein auf sanften manuellen Techniken. Der Osteopath verschreibt keine Arzneien und verwendet auch nicht die geringste invasive Technik (Spritzen, Chirurgie usw.)

Definition Osteopathie

Osteopathie ist eine vollwertige medizinische Disziplin, in der die manuelle diagnostische und therapeutische Vorgehensweise bei Funktionsstörungen im Mittelpunkt steht. Ziel der Osteopathie ist die Wiederherstellung der körperlichen Funktionsfähigkeit durch die manuelle Beseitigung von Blockaden bzw. Bewegungsverlusten egal welchen Gewebes.

Matthias Pöllmann ist Vollmitglied im Bundesverband Osteopathie e. V. Die Ausbildung zum Osteopath wurde bei bei der IAO absolviert.